Beliebte Nationalparks in Andalusien

Nationalparks in Andalusien - Bildquelle: Pixabay.com

Nationalparks in Andalusien – Bildquelle: Pixabay.com

Andalusien, der Südlichste auf dem Festland liegenden Teil Spaniens und für viele Besucher einer der schönsten Landstriche der gesamten Iberischen Halbinsel. Eine Region, die durch ihre Schönheit besticht und für Reisende viele Highlights bietet. Ob Natur oder Kultur, Andalusien steht für eine Vielfalt an Möglichkeiten. Die Straße von Gibraltar, die Hauptstadt Sevilla, der Flamenco, eine beeindruckende Naturlandschaft, wunderschönen Baderegionen an der Küste, nur eine kleine Auswahl an Höhepunkten, die Andalusien seinen Besuchern anbietet.

Die Schönheit der Natur erleben

Abseits der üblichen Touristenhochburgen hat sich im spanischen Süden die Natur behaupten können. Nationalparks schützen die einmaligen Naturlandschaften.

Zu einer der beliebtesten Parkanlagen gehört die Region rund um die Sierra Nevada. Das Hochgebirge ist eine faszinierende Landschaft, die zu Fuß bewandert werden kann. Hier ist auch die Heimat der höchsten Gipfel auf der Iberischen Halbinsel. Der Mulhacén ist mit einer Höhe von über 3.400 Metern eine echte Herausforderung. Am Bergmassiv entlang kann das Wandergebiet bis zur Küstengebirgskette ausgedehnt werden. Die Costa del Sol ist ein ebenfalls beliebter Verbindungspunkt der Wanderstrecken.
Im Westen Andalusien liegt der Coto de Doñana Nationalpark. Ausgehend von der gesamten Fläche die größte europäische Parkanlage dieser Art. Über 700.000 Vögel tummeln sich in der Region. Die Artenvielfalt und Natur bezaubert die Besucher. Der Nationalpark ist eine Mischung aus Strauch- und Felsengebiet. Ausgeschildert und mit Wanderwegen durchzogen. Die Besucher bekommen die Natur Andalusiens direkt und unverbaut präsentiert.

Andalusische Nationalparks: Natur- und Artenvielfalt genießen

Im Südosten Andalusiens liegt die Parkanlage Sierra de las Nieves. Der sogenannte Naturpark ist bekannt für seine Tiervielfalt. In der Berglandschaft finden Steinböcke ihre Heimat. Täler und Schluchten, Berge und Täler und zeitgleich auch Herkunftsgebiet der spanischen Tanne.
Im Norden liegt eine weitere Berglandschaft, die zum Wandern einlädt. Auch als das Tor Andalusiens bezeichnet ist das Gebiet des Rio Despenaperros eine besondere Empfehlung. Die Landschaft wird als mediterran bezeichnet und begeistert die Wanderer.
Spaniens Küste gilt als bebaut und ist fast vollständig vom Tourismus erschlossen. In Andalusien findet der Gast noch eine Ausnahme. Die Region Cabo de Gata, zeitgleich im Landesinnern eine der trockensten Region in ganz Europa und einer der schönsten unverbauten Küstenstreifen Spaniens am Rand. Durch vulkanische Berge wandern, über wüstenartige Gebiete laufen oder schwimmen an der Küste, all das bietet die Region. Cabo de Gata sollte bei jeder anstehenden Planung mit einkalkuliert werden.

Wer Andalusien erleben möchte, der sollte verschiedene Parkanlagen ansteuern. Die Natur lässt sich natürlich nur zu Fuß wirklich genießen. Örtliche fachkundige Führungen garantieren einmalige Naturerlebnisse und unvergessliche Momente.

Bildquelle: Pixabay.com

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.